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Mit Menschen in Bewegung sein

Seit mehr als 20 Jahren begleite ich Menschen in der Bewältigung von schwierigen Lebensereignissen und bei der Entfaltung ihres persönlichen Potenzials. Anfangs tat ich dies in diversen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit. 

Die heilsame und belebende Wirkung von Tanz und Ausdruck war für mich persönlich schon früh wichtig. In der Sozialen Arbeit erdrückte mich jedoch zusehends die oft sehr bürolastige Arbeit. Ich wollte mit Menschen in Bewegung sein!

In meiner Ausbildung als Tanz- und Bewegungstherapeutin entdeckte ich, worüber ich auch heute noch staune:

 

Wie die Arbeit über Körper, Bewegung und Ausdruck Bewusstseinsprozesse auf effektive Weise anstösst und dadurch wichtige Lebens- und Entwicklungsprozesse geschehen, Menschen in Einklang mit Körper, Geist und Seele kommen und Heilung auf tiefer Ebene geschehen kann.

Ich bin dankbar über meine siebenjährige Erfahrung in der stationär-psychiatrischen Arbeit als Tanz- und Bewegungstherapeutin, wo ich viel Erfahrung im Genesungsprozess von Menschen mit psychischer Erkrankung sammeln durfte.

Sexualität als Lebenskraft

Die Themen «Sexualität» und «Beziehung» bewegen viele Menschen und faszinieren auch mich seit langem mit dem manchmal herausfordernden innewohnenden Potenzial von persönlicher Entwicklung und mit der Möglichkeit, Verbindung mit sich selber und anderen sowie Lebendigkeit zu erfahren.

Obwohl ich in einem religiösen, eher «körperfremden» Elternhaus aufwuchs, entdeckte ich die «unschuldige» Freude an Körper und Sexualität. Ich bin dankbar, dass ich im Laufe meines Lebens auch zu einer tiefen, in meinem Wesen verankerten Spiritualität fand. Ich erfahre, dass über die Sexualität

 

Zugang zu intensiven spirituellen Erfahrungen

möglich ist. Leider werden Körper und Geist in unserer Kultur immer noch als getrennt angesehen. Auch in vielen Religionen wird Sexualität und Spiritualität getrennt und Sexualität gilt gar als etwas «Unreines, Sündhaftes». Dies ist in vielen von uns immer noch verankert; ich glaube, dass sexuelle Schwierigkeiten auch kulturell geprägt sind.

Um Menschen auf dem Weg zu einer erfüllten Sexualität zu unterstützen, absolvierte ich vor vier Jahren die Ausbildung als Sexualtherapeutin DAS an der Universität in Basel und bilde mich seither stetig weiter. Zurzeit erlerne ich am Zürcher Institut für klinische Sexologie und Sexualtherapie die Methode «Sexocorporel».

Egal, um welche Lebensthemen es sich handelt: Es ist mir wichtig, die Menschen auf dem Weg zu ihrer eigenen Essenz zu begleiten. Dabei staune ich immer wieder:

Jeder Mensch ist einzigartig - und jedes Mal ist der therapeutische Weg, den ich mit jemandem beschreite, so faszinierend anders.

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